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Es heißt Abschied nehmen von einem echten Energiefresser: Die Glühbirne wird nämlich bekanntlich stufenweise abgeschafft, spätestens 2012 soll es nur noch Energiesparlampen auf dem Markt geben. So haben es Experten aus 27 EU- Staaten beschlossen. Die ersten Glühbirnen, die verschwinden, sind die 100 Watt-Leuchten. Da stellt sich die Frage: sind die Energiesparlampen wirklich ein gleichwertiger Ersatz? Der höhere Kaufpreis amortisiert sich auf jeden Fall, nicht alle Modelle sind für jeden Zweck geeignet und in der Praxis zeigen einige Energiesparlampen kleinere Schwächen. Energiesparlampen sind gut für die Umwelt – auch wenn sie sich wegen ihres Quecksilbergehalts auf den ersten Blick eher negativ auf diese auswirken. Ein Bericht der Zeitung „Öko-Test“ erläutert noch einschlägigere Merkmale zum Thema „Energiesparlampen“ – Manche Hersteller schummeln bei den Angaben etc. Lesen Sie hierzu mehr und worauf Sie beim Kauf achten sollten: energiesparlampe_oeko-test

Der Markt und die Kunden: Die Österreicher wollen Photovoltaikanlagen, dies beweisen stetig steigende Nachfragen und nicht enden wollende Beratungs- und Angebotsnachfragen. Jedoch stolpert man meist bei der Umsetzung – Schlussfolgerung: „Passen die Rahmenbedingungen in Österreich nicht?“.

Bei den derzeitigen Fördermodellen sind die Anlagen nicht wirtschaftlich betreibbar und somit Liebhaberei. Eine interessante Zusammenstellung der MEA-Solar, einer Unternehmensgruppe der Elektrizitätswerke Wels AG, fühlt diesem Thema auf den Zahn – Download: contracting_modell

Energiesparlampen weisen eine 6 bis 16-mal längere Lebensdauer und eine rund 5-mal so hohe Lichtausbeute gegenüber Glühlampen auf. Obwohl Energiesparlampen beim Kauf wesentlich teurer sind als Glühlampen, sparen Sie wegen der längeren Lebensdauer und höheren Lichtausbeute Geld. sparlampe01.jpg

Hochwertige Energiesparlampen flackern nicht beim Starten, erreichen im Durchschnitt 95 % des Lichtstroms bereits nach einer Minute und sind in der Regel sehr schaltfest, d.h. die Lebensdauer hängt nicht oder kaum von der Ein-/Ausschalthäufigkeit ab. Die Herstellung einer Energiesparlampe benötigt zwar etwa ehnmal soviel Energie wie die einer herkömlichen Glühlampe, bei Berücksichtigung der höheren Lebensdauer ist der Energieverbrauch bei der Lampenherstellung fast gleich. Die Energiebilanz von Lampen wird hauptsächlich durch den Energieverbrauch im Betrieb bestimmt. Es stimmt nicht, dass Energiesparlampen beim Start übermäßig viel Energie verbrauchen. Die Zündung benötigt lediglich für Sekundenbruchteile etwa 30 bis 50 Watt, was aber gemessen an der Betriebsdauer nicht ins Gewicht fällt. Gleicher Lichtstrom bei weniger elektrischer Leistung:

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Energiesparlampe: In Australien werden voraussichtlich ab 2010 Glühbirnen verboten sein, und dabei jährlich 4 Mill. Tonnen CO2 eingespart. Die EU plant, Glühbirnen mit einer Leistung von mehr als 100 Watt bereits ab 2009 am Markt zu verbieten, wodurch 23 Mill. Tonnen CO2 eingespart werden sollen. Eine Energiesparlampe weist bei richtigem Einsatz (keine zu kurzen Schaltzeiten (<10min)) eine 5- bis 15-fach längere Lebensdauer auf als eine Glühlampe. Eine 11 Watt Energiesparlampe verbraucht während 10000 Betriebsstunden um etwa 100 Euro weniger Strom als eine gleich helle 60 Watt Glühbirne. Leider enthalten die Energiesparlampen noch immer 1,5 bis 4,5mg Quecksilber und sind somit als Sondermüll und nicht über den Hausmüll zu entsorgen. Die Helligkeit von Kompaktleuchtstoffröhren lässt sich allgemein nicht durch externe Dimmer einstellen. Nach dem Einschalten der Energiesparlampe geben die Lampen nur 40% ihrer maximalen Lichtleistung ab. Erst nach zwei Minuten werden ca. 90% der max. Helligkeit erreicht.